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Fachbegriff des Monats

April 2025: EPDM

EPD…. was? Diese Abkürzung steht für Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk – hinter diesem Begriff verbergen sich synthetische Kautschuke, die sehr witterungsbeständig, elastisch und langlebig sind. Da sich die Kautschuke in ihrer Zusammensetzung und ihren Eigenschaften unterscheiden, werden die unterschiedlichen Typen auch in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Je nach Typ ist der künstliche Kautschuk besonders UV-beständig, unempfindlich gegenüber Ozon oder hält extreme Temperaturen aus. Wir bei Biesterfeld beraten vor allem Kunden aus der Bau-, Automobil- und Elektroindustrie über mögliche Anwendungsgebiete von EPDM, wie beispielsweise Schläuche oder Dachabdichtungen. Findest du spannend? Dann klick dich gerne weiter durch unseren Azubi-Blog. Hier gibt es noch viele andere spannende Themen. 

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