Nun ist die Weihnachtszeit vorbei und mit ihr die Gelegenheit, das vergangene Jahr bewusst zu reflektieren. Gerade zum Jahreswechsel blickt man häufig zurück und macht sich Gedanken darüber, welche Ziele man erreicht hat, welche Möglichkeiten ungenutzt geblieben sind und wofür man dennoch dankbar sein kann.
Ich persönlich bin dankbar dafür, dass ich den Großteil der Klausuren dieses Semesters bereits erfolgreich abgeschlossen habe. Diese Erfahrung gibt mir Motivation und Zuversicht für die kommenden Herausforderungen im neuen Jahr. Nicht nur Motivation und Erfahrung, sondern auch sinnvolle Lernstrategien habe ich aus dem vergangenen Jahr mitgenommen, insbesondere die Gewohnheit, die erarbeiteten Themen nach der Schule zu Hause nachzuarbeiten und noch einmal anzusehen.
In diesem Jahr gibt es von der Schule aus für die Betriebswirtklasse eine zweiwöchige Reise nach London, auf die ich mich bereits sehr freue. Dort werden wir an der ECBM (European College of Business and Management) Vorlesungen besuchen und im Anschluss einen Vortrag halten. Daher sollte ich mir bald Gedanken darüber machen, zu welchem Thema ich diesen Vortrag gestalten könnte.
Bis Ende März bin ich im Team „Order Handling“ tätig. Bisher empfinde ich die Arbeit als sehr interessant und auch als aufgabenreich. Durch die Vielzahl an Aufgaben vergeht der Tag schnell, und es macht mir Spaß, die Abteilung aktiv unterstützen zu können. Besonders schätze ich an der Abteilung, dass mir viele Zusammenhänge verständlich erklärt werden, ich kontinuierlich Neues lerne und zudem relativ schnell eigenständig arbeiten darf. In welcher Abteilung ich im Anschluss tätig sein werde, weiß ich derzeit noch nicht. Dennoch freue ich mich sehr darauf, weitere interessante Inhalte kennenzulernen, mein Wissen zu erweitern, neue Kontakte zu knüpfen und die jeweilige Abteilung aktiv unterstützen zu dürfen. Insgesamt sehe ich das neue Jahr als Chance, meine bisherigen Erfahrungen gezielt zu nutzen, um mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln.
Ich bin sehr gespannt, was alles auf mich zukommen wird, und freue mich darauf, in meinem nächsten Artikel mehr darüber berichten zu können.
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