Cyclassics – 21.08.2016

Jedes Jahr im August nimmt Biesterfeld Plastic an den Hamburger Cyclassics teil. Das berühmte Radrennen, bei dem von den Anfängern bis zu den Profis alles vertreten ist, findet jährlich auf Hamburgs Straßen statt.

Vor etwa 10 Jahren startete eine Mitarbeiterinitiative die Teilnahme an dem großen Hamburger Event. Mittlerweile hat sich das Event auf ein ganzes Wochenende ausgeweitet und ist von anfangs ca. 10 teilnehmenden Personen auf ca. 50  Personen gewachsen. Außerdem nehmen aktuell nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Lieferanten, Kunden, Spediteure und Mitarbeiterinnen von Schwesterfirmen an dem großen Radrennen teil.

Seit einigen Jahren wird die Planung der Teilnahme an dem Event den Auszubildenden überlassen. Dieses Jahr hatten wir die Ehre das Event von vorne bis hinten zu planen. Eine große Verantwortung, vor allem da wir beide erst im ersten Lehrjahr waren, als uns diese Aufgabe übertragen wurde. Mit Respekt und Freunde machten wir uns letztendlich an die Arbeit, ohne genau zu wissen, was uns alles erwartet. Mittlerweile ist das Wochenende vorüber und wir haben es geschafft. Alles ist so verlaufen, wie wir es uns vorgestellt hatten, wenn nicht sogar noch besser. Viel Zeit haben wir damit verbracht, ein Samstagsevent für die Zeit nach dem Radrennen zu finden, uns um das „Drumherum“ zu kümmern, alle Einladungen zu versenden, alle Termine zu organisieren sowie Rennräder und jegliches Zubehör zu bestellen. Es war manchmal ein steiniger Weg, manchmal auch ein sehr anstrengender, aber im Großen und Ganzen ein sehr wertvoller und auch spaßiger Weg.

Cyclassics 046x

Nachdem wir das Wochenende überstanden hatten und alles zum größten Teil wie verplant lief, wurde einem erst recht bewusst, wie sehr sich die harte Arbeit gelohnt hat. Nicht nur die Erfahrung so viel Verantwortung zu übernehmen, sondern auch die wichtigen Menschen, mit denen wir zusammen arbeiten, kennen zu lernen, war es alle Male wert.

Als Organisatoren und Ansprechpartner durften wir natürlich auch an den von uns geplanten Events teilnehmen. Die diesjährige Stadtrundfahrt durch Hamburg, Anfeuern bei dem Rennen, Brunchen nach dem Rennen und zu guter Letzt das gemeinsame Abendessen im Café „Schöne Aussichten“. Ganz Besonders, wenn alles geschafft ist und einem die ganze Dankbarkeit entgegengebracht wird, ist man stolz und froh, dass man die Ehre hatte das Event zu planen und ein Teil davon zu sein.

Für uns war es eine große Chance, die Biesterfeld Plastic uns in der Ausbildung geboten hat und die wir, denken wir, gut genutzt haben.

Yasmin Krüger u. Juliana Harder

Der Start in einen neuen Lebensabschnitt

Am 01.08.2013 begann für uns der neue, mit Spannung erwartete Abschnitt „Ausbildung“.
Wir waren am ersten Tag sehr aufgeregt. Uns schwirrten viele Fragen durch den Kopf: „Was machen wir wohl an den ersten Tagen? Wie sind die anderen neuen Auszubildenden? Wie sind die Auszubildenden, die schon länger im Unternehmen sind? In welche Abteilung kommen wir? Sind die Arbeitskollegen nett? Was wird von uns erwartet?“ All diese Fragen und noch viele mehr stellten wir uns, doch unsere Aufregung hat sich schnell gelegt.

Wir sind fünf Auszubildende, die dieses Jahr ihre Ausbildung zum/zur Betriebswirt/in im Außenhandel in den drei Geschäftsbereichen der Biesterfeld AG angefangen haben. Zwei von uns machen ihre Ausbildung bei der Biesterfeld Spezialchemie GmbH, einer bei der Biesterfeld Plastic GmbH und die anderen zwei sind bei der Biesterfeld International GmbH. Wir sind eine Gruppe von unterschiedlichen Charakteren, aber wir haben doch einen guten Zusammenhalt und verstehen uns gut.
Das tägliche gemeinsame Mittagessen ist daran maßgeblich mit „Schuld“. Wir treffen uns mit allen Auszubilden mittags zum Essen in der Kantine. Wir sprechen über anstehende Projekte, über aktuelle Aufgaben oder aber auch – was meistens der Fall ist – unterhalten wir uns über unsere Freizeitaktivitäten.

In den folgenden Abschnitten wollen zwei von uns euch einen Einblick in unsere Erfahrungen bei der Biesterfeld AG geben (vom Auswahltag vor knapp einem Jahr bis heute, also gut zwei Monate nach dem Beginn unserer Ausbildung).

Der Auswahltag
Gut ein Jahr ist es jetzt her, dass wir am Auswahltag bei der Biesterfeld AG teilgenommen haben. Für manche von uns war es das erste „Assessment–Center“, andere waren schon mit dem Prozedere vertraut, da sie bereits einige Assessment-Center hinter sich hatten. Alle Bewerber versammelten sich am Auswahltag im Foyer, wo wir von den Auszubildenden in Empfang genommen wurden. Wir waren, wenn ich mich recht erinnere eine Gruppe von 20 Bewerbern. Man unterhielt sich mit den Mitbewerbern, tauschte aus, wer man war, woher man kam und für welchen Beruf man sich beworben hatte.
Dann ging es auch schon los. Wir folgten den Auszubildenden in den 7. Stock zum Konferenzraum. Dort wurden wir von Herrn Neumann, dem Leiter der Abteilung Personal & Service, in Empfang genommen. Es folgte eine Präsentation der Biesterfeld AG und dann ging es mit dem Auswahltag los.
Uns wurden Aufgaben zu unserem wirtschaftlichen Verständnis und zu unseren Sprachkenntnissen gestellt, die entweder in Partnerarbeit oder im Team zu erledigen waren. Aber mehr wollen wir euch nicht verraten, denn ein bisschen Überraschung muss ja bleiben, sonst ist die ganze Spannung weg.
Während der Pausen standen uns die Auszubildenden mit Rat und Tat zur Seite. Wir konnten Fragen stellen und uns mit ihnen über ihre bisher gemachten Eindrücke und Erfahrungen unterhalten. Gerade diese Möglichkeit fanden wir sehr gut, da man so nicht nur die Informationen von den Internetseiten hatte, sondern auch ein Bild aus erster Hand bekam, wie die Praxis aussieht.
In der Mittagspause gingen wir mit den Auszubildenden zusammen in der Kantine essen. Nach dem Essen lichtete sich das Bewerberfeld, denn eine erste Vorauswahl aus den Bewerberinnen und Bewerbern wurde getroffen. Es folgten weitere Aufgaben, die bis zum Ende des Auswahltages darüber entscheiden sollten, wer von uns in diesem Sommer seine Ausbildung bei der Biesterfeld AG beginnen darf.
Am Ende des Tages waren wir ziemlich geschafft, aber dennoch hat der Auswahltag Spaß gemacht. Die Entscheidung, wer von uns einen der begehrten Ausbildungsplätze erhielt, fiel sehr schnell. Bereits am nächsten Tag erhielten wir eine Nachricht darüber, ob wir einen Ausbildungsplatz erhalten sollten, oder nicht.

Die Ausbildung
Die ersten zwei Ausbildungstage waren geprägt vom Kennenlernen der anderen Auszubildenden, der Etikette des Hauses und vielen organisatorischen Sachen. Wir lernten den Vorstand kennen und Frau Ralfs, die für uns Auszubildende die Ansprechpartnerin ist, informierte uns über alle relevanten Dinge.
Am folgenden Montag war unser erster Schultag. „Einschulung“ ist zwar vielleicht ein bisschen übertrieben, aber Frau Ralfs hatte für uns fünf sogar eine kleine Schultüte gebastelt, in der sich Maoam und Traubenzucker befand. Eine nette Geste und süße Idee, wie wir finden. Danach folgte die Einteilung in die Klassen und der erste Unterricht begann.
Der Schulalltag kehrte schnell wieder ein. Eben hatte man noch frei nach dem Abitur und nun sitzt man wieder in der Schule. Eine große Umgewöhnung war es zwar nicht, aber nach der unterrichtsfreien Zeit musste man sich daran doch wieder gewöhnen. Unsere Klasse ist eine bunt gewürfelte Gruppe. Wir kommen aus vielen unterschiedlichen Firmen mit den verschiedensten Unternehmensgegenständen. Von Chemikalien über Kaffee bis Tee ist alles vertreten. Auch wenn wir uns nur zwei Mal tagsüber und ein Mal zum Abendunterricht in der Woche sehen, denke ich, dass unsere Klasse doch schon gut zusammengewachsen ist und wir einen gute Klassengemeinschaft haben. An einige der Unterrichtsfächer, wie Handelsbetriebslehre, Betriebswirtschaftslehre oder Rechnungswesen, mussten sich die meisten der Auszubildenden erst noch gewöhnen, da sie diese Fächer aus der vorherigen Schulzeit nicht kannten. An das neue Benotungssystem und die Unterrichtsweise mancher Lehrer musste man sich auch erst gewöhnen, aber das kannte man ja schließlich aus der bisherigen Schulzeit. Zusammenfassend sind unsere Lehrer alle nett, hilfsbereit und versuchen immer ein gutes Verhältnis zu uns als Schülern aufzubauen.

Nun zu den ersten zwei Monaten im Betrieb.
Ich bin Kimberly Seemann, Auszubildende bei der Biesterfeld International GmbH. Zurzeit bin ich in dem Bereich Chemie in der Abteilung Amerika und ROW (Rest of the world). In den ersten Tagen habe ich meine Kollegen kennengelernt und mir wurde eine Einweisung in die Abläufe in der Abteilung und das System, mit dem wir arbeiten, gegeben. Die ersten Aufgaben habe ich noch mit einer Kollegin zusammen erledigt, doch schon nach sehr kurzer Zeit, habe ich meine eigenen Aufgaben bekommen. Ich habe meine eigenen Aufträge, für die ich zuständig bin und für die ich auch die Verantwortung trage. Und genau das ist es, was mir an der Ausbildung gefällt: eigenständiges Arbeiten mit Übernahme von Verantwortung. Man fühlt sich gleich in das Unternehmen integriert. Man ist nicht nur eine Auszubildende, man ist ein Teil des Unternehmens mit seinen eigenen Aufgaben. Man trägt seinen Teil zum Geschehen im Unternehmen bei und ist ein vollwertiges Mitglied des Teams. Ich freue mich auf die nächsten Monate der Ausbildung und bin gespannt, was mich auf meinem weiteren Weg bei der Biesterfeld International GmbH noch erwartet.

Ich bin Lisa Marie Biermann und habe meine Ausbildung bei der Biesterfeld Spezialchemie GmbH begonnen. Im Moment bin ich in der Abteilung CASE im Costumer Service. Ich wurde sehr freundlich und herzlich aufgenommen. Anfangs habe ich meinen Kollegen über die Schulter geschaut und wurde in das Warenwirtschaftssystem SAP eingeführt. Schon nach kurzer Zeit durfte ich bereits eigene Aufträge bearbeiten, Angebote erstellen, Rechnungen prüfen, Langzeitlieferantenerklärungen ausstellen oder den Versand von Produktmustern veranlassen. Besonders gut finde ich, dass mir sehr viel Vertrauen entgegengebracht wird und mir meine Kollegen bei Fragen gerne zur Seite stehen. Toll ist es, wenn man die Fragen der Kunden bereits klären kann, ohne das Gespräch an einen Kollegen weitergeben zu müssen. Ich freue mich auf eine spannende Zeit und eindrucksvolle Erfahrungen der Biesterfeld Spezialchemie GmbH!

Kimberly und Lisa Marie

Meine Ausbildung bei der Biesterfeld Plastic GmbH / Eindrücke + Veranstaltungen!

Hallo,

zunächst einmal möchte ich mich vorstellen. Meine Name ist Pascal Zahn und bin 20 Jahre alt. Seit August 2012 mache ich meine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei der Biesterfeld Plastic GmbH.

Zu Beginn meiner Ausbildung war ich 5 Monate im Produkt Management für Standard Polymere, was mir anfänglich nicht leicht viel, da mir viele Kenntnisse fehlten. Jedoch machte es großen Spaß, dort zu arbeiten und es war interessant den Arbeitsablauf eines Produkt Managers zu sehen und ein wenig mitgestalten zu können. Mit der Zeit wurde mein Verständnis für die Arbeitsabläufe größer.

Danach folgten drei Tage im Einkauf für Standard Polymere. Auch wenn es nur drei Tage waren, die ich dort verbracht habe, wurden mir viele relevante Dinge erklärt und gezeigt. Aufgrund einer entstandenen Lücke im Vertriebsinnendienst hatte ich die Möglichkeit, dort zunächst als Vertretung auszuhelfen.

Im Vertriebsinnendienst wurde ich zügig integriert und konnte schon schnell selbstständig arbeiten und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Es machte mir viel Spaß im Vertrieb zu arbeiten und die Zeit von Januar bis Ende April verging wie im Flug.

Während meiner Ausbildung, die jetzt seit fast 7 Monaten läuft, habe ich auch intensivere Eindrücke über die Firma Biesterfeld gesammelt und an sehr vielen Veranstaltungen teilgenommen.

Ich muss sagen, dass es mir in der Firma sehr gut gefällt. Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima. Die Kollegen sind freundlich und helfen, wo es nötig ist. Man versteht sich untereinander sehr gut. Zudem gibt es oft etwas zu naschen, da Kleinigkeiten wie Kuchen und Kekse ausgegeben werden. Eine Tasse Kakao, welche von der Firma kostenlos per Automat zur Verfügung gestellt wird, gestaltet dazu den Arbeitstag noch besser 🙂

Einige der Veranstaltungen, an denen ich teilgenommen habe, möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten!!

Zum Einen war die erste Veranstaltung der Biesterfeld AG, an der ich teilnahm, der MOPO-Team Staffellauf, wo es nach einer fünf kilometerlangen Laufstrecke ein ordentliches Grillbüffet sowie eine gratis Massage von einer qualifizierten Masseurin gab.

Die 2. Veranstaltung, die intern für die Biesterfeld Plastic GmbH stattfand, war eine 4 stündige Bootstour rund um die Landungsbrücken. Dazu gab es ein Grillbüffet auf dem Schiff. Zuvor am Tag fanden auch die Vattenfall Cyclassics statt, an denen man teilnehmen konnte, ich aber nicht teilgenommen habe.

Die 3. Veranstaltung war das Sommerfest der Biesterfeld AG, welches großartig war. Am Nachmittag zuvor gab es 2 kleinere Veranstaltungen (Segway fahren und GPS-Schnitzeljagd) und am Abend fand dann endlich das Sommerfest statt.
Biesterfeld hatte für diese Feier ein Dachgeschoss am Kaispeicher + DJ gemietet.
Dazu gab es ein sehr großes Büffet sowie diverse Getränke. Dort hatte man die Möglichkeit, mit vielen Mitarbeiter der Biesterfeld AG zu reden und alle näher kennenzulernen.

Desweiteren gibt es bei Biesterfeld sehr viele innerbetriebliche Ausbildungen (von den Azubis „IBAs“ genannt) und auch außerbetriebliche Zusatzausbildungen wie z.B. ein ein Lagerbesuch bei einem unserer Spediteure statt.

Am 22.2.2013 waren wir auf der Messe „Einstieg“ in Hamburg. Das war meine erste Messe und es war somit sehr aufregend für mich.

An dieser Messe nahmen fast alle Azubis teil. Es war sehr interessant, Schüler und Ausbildungssuchende kennenzulernen und mit denen über unsere Arbeit und die Firma zu sprechen.Vielleicht war einer von Euch sogar an unserem Stand.

Ich werde Euch weiter informieren.

Freundliche Grüße,

Pascal Zahn

Inventur in Emmerich

In der letzten Woche konnten Hanne, Jeffrey und ich unseren Biesterfeld Logistik-Koordinator anlässlich der Inventur zu unserem Logistikpartner „Convent“ nach Emmerich begleiten. Convent ist ein wichtiger und langjähriger Logistikpartner von Biesterfeld Plastic und zuständig für einen Großteil der Kunststofflagerungen und Warenbewegungen.

Am Mittwoch Nachmittag machten wir uns mit dem Auto auf den Weg in das kleine Städtchen an der holländischen Grenze. Nach gut 4,5 Stunden Fahrt kamen wir abends in Emmerich an, hatten ein leckeres Abendessen und gingen schnell ins Hotel, um fit für den nächsten Tag zu sein.

Am Donnerstag starteten wir bereits um 7:30 Uhr. Nach einem kurzen Frühstück ging es zu Convent. Zunächst bekamen wir Azubis eine Einführung in das dortige Tagesgeschäft. Es war sehr interessant zu sehen, wie unser Biesterfeld Plastic System mit dem dortigen System verknüpft ist und wie die verschiedenen Transporte disponiert werden.
Anschließend konnten wir bei einem Rundgang durch das Gefahrstofflager, sowie durch weitere Lagerhallen, sehen, dass diese auf eine Gesamtfläche von 30.000 m² verteilt sind. In den Lagerräumen liefen die Inventurarbeiten auf Hochtouren. Verschiedene Zähltrupps waren seit 6 Uhr morgens dabei, sämtliches Biesterfeld Material zu zählen: Kunststoffgranulat in Säcken, Big Bags und Octabins. Zwischenzeitlich war auch unser Wirtschaftsprüfer eingetroffen, um die Inventur stichprobenartig zu überprüfen. Das Ergebnis: Ohne Beanstandung.

Zum Abschluss des Tages nahm sich der Geschäftsführer von Convent selbst Zeit, um Hanne, Jeffrey und mir das Thema „Ladungssicherung“ nahe zu bringen. Uns wurde demonstriert, wie eine LKW-Beladung von statten geht und wie die Ware abschließend für den Transport gesichert wird.

Abends gingen wir dann gemeinsam mit einigen Convent-Kollegen essen und ließen den Tag nett ausklingen. Am nächsten Tag machten wir uns nach einer kurzen Verabschiedung in der Spedition auf den Heimweg.
Insgesamt war unsere erste Geschäftsreise nach Emmerich sehr spannend: Mitzubekommen, wie bei Convent gearbeitet wird und auch unser Material einmal „live“ zu sehen und nicht nur im System als Zahl herumzuschieben war interessant. Aber am meisten hat uns gefreut, dass wir die Mitarbeiter von Convent einmal kennen lernen konnten.

Meine erste Zeit im Product Management!

In den ersten drei Tagen bei Biesterfeld bekamen wir einen Ausbildungs- und Einsatzplan, der Informationen darüber gibt, wo wir in unserer gesamten Ausbildungszeit eingesetzt werden. Somit haben alle Azubis und dualen Studenten einen strukturierten Überblick des Ausbildungsinhaltes in den jeweiligen Teilkonzernen.

Meine ersten drei Monate verbringe ich nun im Product Management der Engineering Polymers (PM EP) in der Biesterfeld Plastic GmbH. Schon in den ersten Tagen wurde mir bewusst, dass eine sehr spannende Zeit auf mich wartet.

Ich konnte mit dem Begriff Product Management etwas anfangen, dennoch wusste ich nicht genau, was auf mich zu kommt. Im Product Management befasse ich mich hauptsächlich mit der Planung und Vermarktung der jeweiligen Produkte. Ein Produktmanager beschränkt sich auf ein bestimmtes Produktsortiment und hat hierfür sehr gute und ausgeprägte Produkt- und Marktkenntnisse.

In den ersten Tagen erhielt ich einen Gesamteindruck der Produkte, Materialien, Zulieferer und Kunden und bekam eine sehr informative Einarbeitung. Auch Fragen kann ich mir und anderen immer besser beantworten, da ich mit der Zeit immer mehr Fachkenntnisse erlange.

Meine erste größere Aufgabe erfolgte sehr schnell und umfasste eine Zeitspanne von drei Tagen. Ich fand es sehr gut, dass ich so früh eigenständig arbeiten durfte. Ich musste mir Informationen zu bestimmten Produkten beschaffen und erstellte mir dafür eine übersichtliche Excel-Tabelle. Meine Ergebnisse wurden für eine wichtige Produktanalyse verwendet und ich war sehr stolz, dass meine erste Arbeit so eingebracht wurde. Darüber hinaus kam ich mit  weiteren Kollegen in Kontakt, da ich auf die Hilfe des Vertriebsinnen- und Außendienstes angewiesen war.

Parallel zu größeren und anspruchsvollen Aufgaben, bearbeite ich Auftragsbestätigungen, verwalte Werkprüfzugnisse, beantworte E-Mails und Telefonanrufe. Mit der Zeit wickelt man auch diese Aufgabenbereiche routinemäßig ab.

Im Großen und Ganzen habe ich eine sehr interessante Einarbeitung. Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß, da sie abwechslungsreich, spannend und informativ ist. Außerdem werde ich mit der Zeit sicherer und es fällt mir viel leichter tägliche Herausforderungen zu überwinden.