Kundenbesuch mit dem Außendienst

Während meines zwei monatigen Aufenthalts in der Abteilung „Vertrieb Norddeutschland“ bei Biesterfeld Plastic durfte ich an vielen Kundenbesuchen teilnehmen. Hierfür wurde ich jeweils von Mitarbeitern unseres Außendienstes mitgenommen.

Bei den Kunden erhielt ich einen Eindruck über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten unsere Kunststoffe. Werksführungen sowie Erklärungen zu Maschinen und Endprodukten machten die Besuche besonders interessant und lehrreich.

Ausbildung zum Betriebswirt im Außenhandel

Die Ausbildung zum Betriebswirt im Außenhandel findet sowohl im Tages- als auch im Abendunterricht statt.

An zwei Tagen in der Woche hat man Unterricht von 7.45 bis 13.50 Uhr. Hinzukommt ein Abendunterricht von 18.00 bis 21.15 Uhr.

Der Abendunterricht wird von Dozenten aus verschiedenen Unternehmen gestaltet zu Themen wie Finanzen, Controlling, Zoll, Personalwirtschaft und noch vielen weiteren Fachbereichen.

Unterrichtet wird tagsüber in den folgenden Fächern: Englisch, Rechnungswesen, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Handelsbetriebslehre und Recht. Vor Beginn der Ausbildung kann man noch zwischen Französisch und Spanisch Unterricht als zweite Fremdsprache wählen. Je nach Semester wird eine Rechnungswesen-Stunde durch eine Mathe-Stunde ersetzt.

Zudem findet vierteljährlich ein Ganztagesunterricht meistens von 09.00 bis 18.00 Uhr statt.

Die Ausbildung bei Biesterfeld International

Die Ausbildung bei Biesterfeld International bietet einem die Möglichkeit, die unterschiedlichen Facetten des internationalen Handels von unserem Stammhaus in Hamburg aus kennen zulernen.

Die weltweite Vermarktung von pharmazeutischen Roh- und Hilfsstoffen, Industriechemikalien und Agrarchemikalien bilden das Kerngeschäft der Gesellschaft.

Der ständige Kontakt zu Kollegen, Kunden und Lieferanten in aller Welt garantiert eine Vielfalt im Tagesgeschäft, die es nur in wenigen Berufen gibt. Seien es die Kollegen in unseren Auslandsniederlassungen in China, Indonesien, Indien, Brasilien und Polen oder unsere Kunden und Lieferanten in aller Welt: Auf den regelmäßigen Austausch wird sehr viel Wert gelegt und es ist bereits in der Ausbildung eine der Hauptaufgaben und, in vielen Fällen, der Schlüssel zum Erfolg!

Natürlich läuft ein Großteil dieser Gespräche in Englisch, Spanisch, Französisch oder sogar in weiteren Fremdsprachen. Bedarfsprüfungen bei Kunden, Möglichkeiten neue Produkte einzuführen, Preis- und Marktentwicklungen sowie Verhandlungen über Preise, Liefer- oder Zahlunsgbedingungen werden meistens auf diesem Wege abgewickelt.

Das Einholen von Angeboten, Suchen von neuen  Lieferanten / Produkten, Angebotskalkulation und -Erstellung, Auftragsabwicklung / logistische Planung, Zahlungsüberwachung, Länderprojekte sind nur einige der zahlreichen Aufgaben, die weiterhin während der Ausbildung und danach auf einen zukommen.

Die Ausbildung im Bereich International ist daher eine ideale Chance, das Arbeiten in einem interessanten, vielfältigen und internationalen Umfeld kennen zulernen!