Die ersten Wochen bei Biesterfeld

Heute, als ich zufällig meine Email-Historie überflog, ist mir aufgefallen, dass wir „Neuen“ nun auch schon einen Monat lang hier sind und es wird einem mal wieder bewusst, wie sehr die Zeit rennt. So langsam hat sich sicher jeder gut eingelebt und sich an den Arbeitsalltag bei Biesterfeld gewöhnt. Ich für meinen Teil habe sehr viel Spaß an meiner Arbeit und bin stolz auf das, was ich bislang gelernt hab. Meine witzigen Arbeitskollegen aus der Spezialchemie helfen mir bei allen Fragen und geben mir das Gefühl, dass ich keine Be- sondern eine Entlastung bin, was dazu beitragt, dass ich jeden Tag aufs Neue mit Motivation in mein Büro gehe.

So viel zu meinen ersten Wochen bei der Biesterfeld Spezialchemie 🙂

Viele Grüße, Silja

Studieren an der Nordakademie

In seinem Beitrag hat Jeffrey bereits ausführlich geschildert, wie das Studieren an der Nordakademie abläuft. Aber die Nordakademie hat neben kompetenten Dozenten, sehr gut ausgestatteten Räumlichkeiten und viel „Stoff“ zum Lernen noch eine Menge anderer Dinge zu bieten.

So gibt es zum Beispiel ein breit gefächertes Seminarprogramm, welches man nutzen kann bzw. muss, um eine gewisse Anzahl an Creditpoints zu erreichen. Hier ist für jeden etwas dabei – von der Entwicklung der Weltwirtschaft, über Business-Knigge bis hin zum Photoshop-Seminar.

Neben der umfangreichen Arbeit soll es den Nordakademikern aber auch nicht an Spaß und Freude fehlen. Dafür sorgen die unterschiedlichsten Referate (=Interressengruppen) von Studenten für Studenten.

So sorgt die ‘Campus Bar‘ unter dem Motto „Feste lernen und Feste feiern!“ regelmäßig für tolle Feiern an der Nordakademie, zum Beispiel am ‘Welcome Inside Day‘.

NAKapella und NAKkord sind Musikgruppen, in denen sich alle musikbegeisterten Studenten, die singen oder Instrumente spielen, engagieren können.

Darüber hinaus gibt es ein Referat namens ‘NAK tanzt‘ für alle Tänzer oder die, die es noch werden wollen.

Im Rahmen des Sportreferats, Können Studenten zum Beispiel im Cheerleading Team mitmachen oder zwei Mal wöchentlich beim ‘Crossfit‘ aktiv sein. Außerdem steht nahe der Nordakademie eine Halle ein Mal die Woche zur freien Verfügung.

Jährliche Veranstaltungen wie das Sommerfest mit einem Zenturienkampf im Tauziehen runden die Zeit an der Nordakademie zudem perfekt ab.

Das Programm ist sehr vielfältig und es macht großen Spaß gemeinsam mit anderen Kommilitonen an den unterschiedlichsten Aktivitäten teilzunehmen und Neues auszuprobieren. Zudem lernt man viele neue Leute kennen!

Jessica

Meine Ausbildung bei der Biesterfeld Plastic GmbH / Eindrücke + Veranstaltungen!

Hallo,

zunächst einmal möchte ich mich vorstellen. Meine Name ist Pascal Zahn und bin 20 Jahre alt. Seit August 2012 mache ich meine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei der Biesterfeld Plastic GmbH.

Zu Beginn meiner Ausbildung war ich 5 Monate im Produkt Management für Standard Polymere, was mir anfänglich nicht leicht viel, da mir viele Kenntnisse fehlten. Jedoch machte es großen Spaß, dort zu arbeiten und es war interessant den Arbeitsablauf eines Produkt Managers zu sehen und ein wenig mitgestalten zu können. Mit der Zeit wurde mein Verständnis für die Arbeitsabläufe größer.

Danach folgten drei Tage im Einkauf für Standard Polymere. Auch wenn es nur drei Tage waren, die ich dort verbracht habe, wurden mir viele relevante Dinge erklärt und gezeigt. Aufgrund einer entstandenen Lücke im Vertriebsinnendienst hatte ich die Möglichkeit, dort zunächst als Vertretung auszuhelfen.

Im Vertriebsinnendienst wurde ich zügig integriert und konnte schon schnell selbstständig arbeiten und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Es machte mir viel Spaß im Vertrieb zu arbeiten und die Zeit von Januar bis Ende April verging wie im Flug.

Während meiner Ausbildung, die jetzt seit fast 7 Monaten läuft, habe ich auch intensivere Eindrücke über die Firma Biesterfeld gesammelt und an sehr vielen Veranstaltungen teilgenommen.

Ich muss sagen, dass es mir in der Firma sehr gut gefällt. Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima. Die Kollegen sind freundlich und helfen, wo es nötig ist. Man versteht sich untereinander sehr gut. Zudem gibt es oft etwas zu naschen, da Kleinigkeiten wie Kuchen und Kekse ausgegeben werden. Eine Tasse Kakao, welche von der Firma kostenlos per Automat zur Verfügung gestellt wird, gestaltet dazu den Arbeitstag noch besser 🙂

Einige der Veranstaltungen, an denen ich teilgenommen habe, möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten!!

Zum Einen war die erste Veranstaltung der Biesterfeld AG, an der ich teilnahm, der MOPO-Team Staffellauf, wo es nach einer fünf kilometerlangen Laufstrecke ein ordentliches Grillbüffet sowie eine gratis Massage von einer qualifizierten Masseurin gab.

Die 2. Veranstaltung, die intern für die Biesterfeld Plastic GmbH stattfand, war eine 4 stündige Bootstour rund um die Landungsbrücken. Dazu gab es ein Grillbüffet auf dem Schiff. Zuvor am Tag fanden auch die Vattenfall Cyclassics statt, an denen man teilnehmen konnte, ich aber nicht teilgenommen habe.

Die 3. Veranstaltung war das Sommerfest der Biesterfeld AG, welches großartig war. Am Nachmittag zuvor gab es 2 kleinere Veranstaltungen (Segway fahren und GPS-Schnitzeljagd) und am Abend fand dann endlich das Sommerfest statt.
Biesterfeld hatte für diese Feier ein Dachgeschoss am Kaispeicher + DJ gemietet.
Dazu gab es ein sehr großes Büffet sowie diverse Getränke. Dort hatte man die Möglichkeit, mit vielen Mitarbeiter der Biesterfeld AG zu reden und alle näher kennenzulernen.

Desweiteren gibt es bei Biesterfeld sehr viele innerbetriebliche Ausbildungen (von den Azubis „IBAs“ genannt) und auch außerbetriebliche Zusatzausbildungen wie z.B. ein ein Lagerbesuch bei einem unserer Spediteure statt.

Am 22.2.2013 waren wir auf der Messe „Einstieg“ in Hamburg. Das war meine erste Messe und es war somit sehr aufregend für mich.

An dieser Messe nahmen fast alle Azubis teil. Es war sehr interessant, Schüler und Ausbildungssuchende kennenzulernen und mit denen über unsere Arbeit und die Firma zu sprechen.Vielleicht war einer von Euch sogar an unserem Stand.

Ich werde Euch weiter informieren.

Freundliche Grüße,

Pascal Zahn

Die Ausbildung bei Biesterfeld International GmbH

Mein Name ist Lennart Heß, ich bin 21 Jahre alt und bin seit 2010 Auszubildender zum Betriebswirt im Aussenhandel bei der Biesterfeld International GmbH.

In meinen bis dato zweieinhalb Jahren Ausbildung war es mir möglich, viele verschiedene Abteilungen kennenzulernen und weitestgehend tiefe Einblicke zu erhalten. Da ich nach meinem Abitur nur wenig bis gar keine Vorkenntnisse im Beruf des Außenhändlers hatte, kam es mir sehr entgegen, dass ich zu Beginn meiner Ausbildung für fünf Monate im Customer Service eingeteilt war. Zusammen mit den Informationen aus der Berufsschule gelang es mir somit relativ schnell, einen Überblick über die Geschäfte zu erhalten, welche wir täglich ausführten.

Im Anschluss an den Customer Service bin ich zum ersten Mal in das Produktmanagement für pharmazeutige Produkte (für den Lateinamerikanischen Markt) gekommen. Die ersten Eindrücke, wie Biesterfeld International Geld verdient, habe ich in dieser Abteilung sammeln können. Täglicher Kontakt zu asiatischen Lieferanten und lateinamerikanischen Kunden haben meine Vorstellungen von der Internationalität dieser Ausbildung bestätigt. Ich kalkulierte anhand von Einkaufspreisen und Frachtraten die Verkaufspreise für unsere Kunden, und kümmerte mich im Anschluss auch über die Nachverfolgung dieser Geschäfte. Als dann der erste eigene Auftrag an Land gezogen war, fühlte ich mich vollends integriert in das internationale Handelsgeschäft.

Um der Materie näherzukommen, erhielt ich im Anschluss für zwei Monate Einblicke in unser Lager im Hamburger Freihafen. Dort habe ich den Lagerarbeitern bei der täglich anfallenden Arbeit Unterstützung geleistet und viele nützliche Informationen über unsere Produkte erhalten.

Weitere Abteilungen, in denen ich im Rahmen meiner Ausbildung tätig war, waren später beispielsweise die Buchhaltung und die Finanzierungsabteilung. Hier habe ich einen Überblick über die monatlichen Geschäfte aller Abteilungen erhalten und mir wurden Einblicke in die Finanzierung gewährt. Auf welche Art und Weise finanzieren wir unsere Geschäfte, welche Kosten und Risiken entstehen hierbei und was wird unternommen, wenn ein Kunde nicht zahlungsfähig ist? Diese Fragen wurden mir dort unter anderem beantwortet.

Da die Abteilungen nach Produktgruppen und Ländern aufgeteilt sind, war ich ebenfalls für Industriechemikalien im asiatischen Bereich, sowohl im Customer Service, als auch im Produktmanagement eingeteilt. Viele neue Kunden und Lieferanten erweiterten hierbei mein Spektrum des internationalen Handels.

Meinen letzten Ausbildungsabschnitt verbringe ich nun im Produktmanagement für Industriechemikalien im lateinamerikanischen Raum.

Diese duale Ausbildung bot mir die Möglichkeit, fundamentales Wissen im internationalen Handel zu erhalten. Die Theorie, die an der Berufsschule unterrichtet wird, konnte ich sofort in die Praxis der täglichen Arbeit umsetzen.

Jedem, der Interesse an einer international orientierten Ausbildung hat, kann ich die Ausbildung zum Betriebswirt im Außenhandel bei der Biesterfeld AG empfehlen.

Inventur in Emmerich

In der letzten Woche konnten Hanne, Jeffrey und ich unseren Biesterfeld Logistik-Koordinator anlässlich der Inventur zu unserem Logistikpartner „Convent“ nach Emmerich begleiten. Convent ist ein wichtiger und langjähriger Logistikpartner von Biesterfeld Plastic und zuständig für einen Großteil der Kunststofflagerungen und Warenbewegungen.

Am Mittwoch Nachmittag machten wir uns mit dem Auto auf den Weg in das kleine Städtchen an der holländischen Grenze. Nach gut 4,5 Stunden Fahrt kamen wir abends in Emmerich an, hatten ein leckeres Abendessen und gingen schnell ins Hotel, um fit für den nächsten Tag zu sein.

Am Donnerstag starteten wir bereits um 7:30 Uhr. Nach einem kurzen Frühstück ging es zu Convent. Zunächst bekamen wir Azubis eine Einführung in das dortige Tagesgeschäft. Es war sehr interessant zu sehen, wie unser Biesterfeld Plastic System mit dem dortigen System verknüpft ist und wie die verschiedenen Transporte disponiert werden.
Anschließend konnten wir bei einem Rundgang durch das Gefahrstofflager, sowie durch weitere Lagerhallen, sehen, dass diese auf eine Gesamtfläche von 30.000 m² verteilt sind. In den Lagerräumen liefen die Inventurarbeiten auf Hochtouren. Verschiedene Zähltrupps waren seit 6 Uhr morgens dabei, sämtliches Biesterfeld Material zu zählen: Kunststoffgranulat in Säcken, Big Bags und Octabins. Zwischenzeitlich war auch unser Wirtschaftsprüfer eingetroffen, um die Inventur stichprobenartig zu überprüfen. Das Ergebnis: Ohne Beanstandung.

Zum Abschluss des Tages nahm sich der Geschäftsführer von Convent selbst Zeit, um Hanne, Jeffrey und mir das Thema „Ladungssicherung“ nahe zu bringen. Uns wurde demonstriert, wie eine LKW-Beladung von statten geht und wie die Ware abschließend für den Transport gesichert wird.

Abends gingen wir dann gemeinsam mit einigen Convent-Kollegen essen und ließen den Tag nett ausklingen. Am nächsten Tag machten wir uns nach einer kurzen Verabschiedung in der Spedition auf den Heimweg.
Insgesamt war unsere erste Geschäftsreise nach Emmerich sehr spannend: Mitzubekommen, wie bei Convent gearbeitet wird und auch unser Material einmal „live“ zu sehen und nicht nur im System als Zahl herumzuschieben war interessant. Aber am meisten hat uns gefreut, dass wir die Mitarbeiter von Convent einmal kennen lernen konnten.